In den Niederlanden geboren tourte Janaka bereits als Teenager mit seiner Band durch Studentenclubs.

Schon damals zog er durch seine besondere Art zu singen das Publikum in seinen Bann. Als er bei einem Auftritt den Song „My Sweet Lord“ von George Harrison sang, waren die Zuhörer von seiner natürlichen Hingabe tief beeindruckt.

Um diese Zeit begann er sich für östliche Philosophie zu interessieren und las die „Autobiographie eines Yogi“ von Paramahansa Yogananda. Als er in dem Buch zum ersten Mal ein Foto von Yogananda betrachtete und in seine Augen blickte, hatte er das Gefühl „nach Hause zu kommen“. In seinem Song „Eyes Divine“ beschreibt er dieses Erlebnis, dass sein Leben veränderte.

Seit dieser Zeit spielt und singt er in zahlreichen Meditations- und Kirtanveranstaltungen und begann schließlich, eigene gefühlvolle und inspirierte Lieder zu komponieren.

Im Sommer 2005 wurde seine CD „Jai Yogananda“ veröffentlicht, das erste von drei Alben, die er den Meistern Yogananda, Christus und Krishna widmet.

Über die Musik:          

Janakas Musik ist leicht und beschwingt. Sie entspringt tiefer Inspiration und der Sehnsucht nach dem Göttlichen. Durch die natürliche Fähigkeit des Künstlers, Hingabe über Musik auszudrücken, entfaltet sich die göttliche Gegenwart in seinen Songs wie ein feiner Duft.

Die harmonische Kombination von indischen Instrumenten, leichter Popmusik und traditionellen Mantras vereint sich zu einer exotischen Mischung, die den Hörer in astrale Sphären entführt.

Janakas Musik wirkt sowohl unterhaltsam als auch erhebend. Sie eignet sich vorzüglich zur Übung geistiger Methoden aus der östlichen Tradition:  

  • Mantra Yoga,  Wiederholen eines Mantras
  • Japa Yoga – mentales Singen um die Aufmerksamkeit während des Tages auf Gott gerichtet zu halten

Durch hingebungsvolles Mitsingen  - laut, leise oder mental, kann der Hörer sein Bewusstsein verinnerlichen. Während des Tages erfährt er die Musik wie ein sanftes Echo und bleibt mit feineren Schwingungsebenen verbunden.

Sanskrit Wörter wie Govinda oder Gopala repräsentieren in ihrer tieferen geistigen Bedeutung einen Aspekt oder eine Ausdrucksform des Göttlichen.  Durch Wiederholen dieser Namen manifestieren sich diese Aspekte im Bewusstsein.

 In der indischen Tradition wird Musik als die höchste und reinste Ausdrucksform der Seele betrachtet, die sowohl den Musiker als auch den Hörer auf eine höhere (spirituelle) Wahrnehmungsebene bringt. 

......Ein Lied, dass tiefer Hingabe an Gott entspringt und das man laut oder in Gedanken immer wieder singt, bis man Seine Antwort als unbeschreibliche innere Freude fühlt, ist ein vergeistigtes Lied. Solche Lieder gleichen Zündhölzern, die das Feuer göttlicher Wahrnehmung entfachen, wenn man sie am Stein der Hingabe reibt.

-Paramahansa Yogananda